Der Verein gegen Rechtsmissbrauch ist eine einzigartige Initiative in Deutschland. Wir machen Missstände sichtbar und schaffen neue Wege für Betroffene.
Rechtliche Informationen und Bildung
Prozessbeobachtung bundesweit
Betroffene zusammenbringen
Veränderungen anstoßen
Der VgR versteht sich als Ansprechpartner für Justizgeschädigte und Justizopfer. Wir vernetzen Menschen, bündeln Erfahrungswissen und geben Orientierung, wenn der Weg zur Durchsetzung berechtigter Anliegen schwierig geworden ist.
Überparteilich und an den Grundwerten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung orientiert. Für Rechtssicherheit, Transparenz, Fairness und verantwortungsvollen Umgang mit staatlicher Macht.
Informationen sammeln und veröffentlichen. Veranstaltungen und Bildungsformate organisieren.
Prozessbeobachtung, Abläufe erklären, beim Verstehen rechtlicher Zusammenhänge helfen.
Betroffene verbinden, Erfahrungswissen teilen, gemeinsam stärker werden.
Gerichtsverfahren gehören zu den sensibelsten Bereichen eines demokratischen Rechtsstaates. Wir suchen engagierte Prozessbeobachter.
„Wer kontrolliert eigentlich die Gerichte? Ich nehme jeden Fall, in dem ich eine gerichtliche Fehlleistung feststellen kann, sehr ernst — als Zeichen für die Notwendigkeit, die Mechanismen interner Qualitätssicherung innerhalb der Justiz neu auszumessen."— Prof. Dr. Martin Schwab, Mitgliederversammlung 2020
Satzung des VgR e.V.
Beschlossen am 15.03.2026. Gemeinnütziger Verein nach Abgabenordnung. Sitz in Frankfurt am Main.
Der Verein gegen Rechtsmissbrauch e.V. geht auf die Initiativen von Trieflinger zurück, der erkannte, dass Justizgeschädigte in Deutschland eine organisierte Stimme brauchen. Was als persönliches Engagement begann, entwickelte sich zu einem eingetragenen Verein mit Sitz in Frankfurt am Main.
Der VgR hat sich der Förderung des demokratischen Staatswesens und des bürgerschaftlichen Engagements verschrieben. Ziel ist es, politische Entscheidungsträger auf gesetzliche und rechtliche Unstimmigkeiten hinzuweisen und Bürger zu aktivieren, sich für den Rechtsstaat einzusetzen.
Der Vorstand des VgR besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem Schatzmeister/Kassierer, dem Schriftführer sowie bis zu drei weiteren Vorstandsmitgliedern. Alle Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig.
Die Aufgabenstellung des Vereins hat sich durch die sich verändernden Gegebenheiten in der Justiz und durch Gesetzesänderungen stetig angepasst. Eine klare Aufgabenteilung im Vorstandsteam wurde erforderlich, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.
1. Vorsitzende: Christine Kern
Wichtiger Hinweis: Der VgR bietet keine Rechtsberatung an. Der Erfahrungsaustausch unter Betroffenen hat sich jedoch als äußerst hilfreich erwiesen und ist ein zentraler Bestandteil unserer Vereinsarbeit.
Im Justizspiegel-Podcast wurde ein ausführliches Interview mit der Vorsitzenden des VgR in Frankfurt geführt. Der Podcast gibt Einblicke in die Arbeit des Vereins und die Herausforderungen im deutschen Justizsystem.
Der VgR sammelt und dokumentiert Urteile, die für die Arbeit des Vereins und das Verständnis der Rechtsprechung von besonderer Bedeutung sind:
Diese Sammlung wird fortlaufend ergänzt. Wenn Sie ein relevantes Urteil kennen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Der VgR dokumentiert Fälle von Rechtsmissbrauch und Justizskandale in Deutschland. Transparenz ist der erste Schritt zur Veränderung – nur wenn Missstände öffentlich sichtbar werden, kann Druck für Reformen entstehen.
Betroffene und Zeugen von Justizskandalen sind eingeladen, ihre Fälle mit uns zu teilen. Gemeinsam machen wir Fehlentwicklungen sichtbar und setzen uns für eine gerechte Justiz ein.
Der VgR organisiert regelmäßig Video-Veranstaltungen und Präsenz-Veranstaltungen für Mitglieder und Interessierte. Hier informieren wir über Termine, Themen und Möglichkeiten zur Teilnahme.
Aktuelle Termine werden demnächst bekanntgegeben.
Je mehr Mitglieder sich zusammenschließen, desto stärker unsere Stimme. Gemeinsam für Veränderung.
Kontakt aufnehmen →